Pingoclock hat SSL-Zertifikate schon immer im Hintergrund geprüft und gewarnt, wenn etwas nicht stimmt. Was bislang fehlte: eine Möglichkeit, das Zertifikat selbst näher anzuschauen. Wann läuft es genau ab? Von wem wurde es ausgestellt?

Wir haben in den letzten Wochen bereits einiges am SSL-Monitoring verbessert: einen eigenen Warn-Status für Zertifikatsprobleme eingeführt und fehlerhafte Tagesangaben in Warnmails behoben. Mit Release 1.6.0 kommt das nächste Feature: eine vollständige Detailansicht für jedes SSL-Zertifikat, direkt in der Domain-Übersicht.
Pingoclock hat SSL-Zertifikate schon immer im Hintergrund geprüft und gewarnt, wenn etwas nicht stimmt. Was bislang fehlte: eine Möglichkeit, das Zertifikat selbst näher anzuschauen. Wann läuft es genau ab? Von wem wurde es ausgestellt? Für welche Domains gilt es eigentlich? Diese Fragen ließen sich bisher nur beantworten, indem man direkt im Browser nachgeschaut hat.
Das ändert sich jetzt.
In der Detailansicht jeder überwachten Domain gibt es ab sofort einen eigenen Tab: SSL-Zertifikat. Dort findest du auf einen Blick alle Informationen, die für den Betrieb einer sicheren Website relevant sind.

Für jedes aktive Zertifikat zeigt Pingoclock folgende Informationen:
Besonders die Subject Alternative Names sind im Alltag hilfreich: Ein Zertifikat gilt oft sowohl für example.com als auch für www.example.com. Hier siehst du auf einen Blick, ob deine Domain und alle ihre Varianten wirklich abgesichert sind.
Unterhalb des aktuellen Zertifikats zeigt Pingoclock jetzt auch alle früheren Zertifikate der Domain. Jedes Mal, wenn ein neues Zertifikat ausgestellt wird, wird der alte Eintrag automatisch archiviert.
Das ist in mehreren Situationen nützlich:
Pingoclock erkennt Zertifikatswechsel automatisch anhand der Seriennummer – ohne dass du etwas konfigurieren oder manuell eintragen musst.
Der neue SSL-Tab ist nicht nur über die Navigation erreichbar. Im Check-Verlauf gibt es eine eigene Spalte für den SSL-Status jedes einzelnen Checks. Ein Klick darauf führt dich direkt zur SSL-Detailansicht – ohne Umwege.
Wer nur eine eigene Website betreibt, dem genügt vielleicht die Warnung per E-Mail. Für alle, die mehrere Domains verwalten – Agenturen, Freelancer, Systemadministratoren – ist die Detailansicht ein echter Zeitgewinn. Statt für jede Domain einzeln im Browser nachzuschauen, reicht ein Blick ins Pingoclock-Dashboard.
Let’s-Encrypt-Zertifikate laufen alle 90 Tage ab. Wenn die automatische Verlängerung einmal stillschweigend fehlschlägt, siehst du es hier sofort – und hast genug Zeit zu handeln, bevor deine Besucher eine Fehlermeldung zu sehen bekommen.
Die SSL-Detailansicht ist ab sofort für alle Nutzer verfügbar – ohne zusätzliche Konfiguration, einfach den Tab öffnen.
