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Uptime Monitoring · Server in Deutschland

Uptime Monitoring – Website Überwachung kostenlos

Erkenne Ausfälle, bevor sie deine Besucher bemerken

Schon ein kurzer Ausfall kann Besucher abschrecken und Umsätze kosten. Mit unserem Uptime Monitoring bist du deinen Problemen immer einen Schritt voraus. Wir überwachen deine Website, APIs und Dienste kontinuierlich und schlagen Alarm, sobald etwas nicht stimmt.

URL, die überwacht werden soll

Keine Kreditkarte

·

20 Websites kostenlos

·

DSGVO-konform

Website Überwachung kostenlos. Ansicht des Uptime Grids.

2 Min.

kürzestes Prüfintervall

GET · POST · HEAD · PUT

alle gängigen HTTP-Methoden

Failsafe

Bestätigungs-Check vor jedem Alarm

DE

Serverstandorte und Hosting

Verfügbarkeit

Uptime Monitoring – Ausfälle erkennen, bevor sie kritisch werden

Behalte die Erreichbarkeit deiner Websites, APIs und Services jederzeit im Blick. Unser Uptime Monitoring prüft zuverlässig, ob deine Systeme verfügbar sind, und informiert dich sofort bei Problemen – damit du reagieren kannst, bevor deine Nutzer es merken.

  • Prüfintervalle bis zu 2 Minuten (Free: stündlich)
  • Überwachung von Domains, Pfaden & Parametern
  • Unterstützung aller gängigen HTTP-Methoden (GET, POST, HEAD, PUT …)
  • Benachrichtigungen bei Down & Up
  • Erwartbarer HTTP-Statuscode frei definierbar
  • Failsafe-Mechanismus zur Vermeidung von False Positives
Ansicht des pingoclock Uptime Monitoring Dashboards mit Domain-Übersicht

Grundlagen

So funktioniert Uptime Monitoring – und warum es unverzichtbar ist

Uptime Monitoring bedeutet: Ein externer Dienst ruft deine Website in regelmäßigen Abständen automatisch auf – und prüft, ob sie antwortet, wie schnell sie antwortet und ob die Antwort korrekt ist. Passiert das nicht, wirst du sofort per E-Mail benachrichtigt. Das klingt simpel, ist aber der Unterschied zwischen einem Ausfall, den du in zwei Minuten kennst, und einem, den du erst bemerkst, wenn dein Kunde anruft.

pingoclock führt diese Checks von Serverstandorten in Deutschland aus – das bedeutet realistische Messwerte aus Sicht deiner deutschen Nutzer, kein Traffic aus Übersee. Bei jedem Check wird nicht nur geprüft, ob die Seite erreichbar ist, sondern auch ob der HTTP-Statuscode stimmt, die Antwortzeit im grünen Bereich liegt und das SSL-Zertifikat noch gültig ist. Schlägt ein Check fehl, läuft automatisch ein Bestätigungs-Check – damit du keine Benachrichtigung für einen kurzen Netzwerk-Ausreißer bekommst.

Was bei jedem Check passiert

  1. 01

    Anfrage senden

    Request per GET, POST, HEAD oder PUT an deine URL – von Servern in Deutschland.

  2. 02

    Statuscode prüfen

    Stimmt der HTTP-Statuscode mit dem erwarteten Wert überein, z. B. 200?

  3. 03

    Antwortzeit messen

    Liegt die Response Time unter deinem Schwellenwert?

  4. 04

    SSL validieren

    Ist das Zertifikat gültig und wie lange noch?

  5. 05

    Failsafe & Alarm

    Bei einem Fehler folgt ein Bestätigungs-Check. Erst dann kommt die E-Mail.

Wie viel Ausfall ist überhaupt akzeptabel?

Diese Tabelle zeigt, was Uptime-Werte im Alltag bedeuten:

Uptime

Ausfallzeit pro Jahr

Ausfallzeit pro Monat

99 %

~87 Stunden

~7,3 Stunden

99,9 %

~8,7 Stunden

~44 Minuten

99,99 %

~53 Minuten

~4,4 Minuten

Viele Hoster versprechen 99,9 % Uptime – aber das bezieht sich auf ihre Serverinfrastruktur, nicht auf deine Website. Ob dein WordPress-Theme einen PHP-Fehler wirft, ein Plugin den Checkout lahmlegt oder dein SSL-Zertifikat abläuft: Das bemerkt kein Hoster-Monitoring. Dafür ist pingoclock da.

Uptime-Rechner

Wähle eine Uptime-Rate und sieh, wie viel Ausfallzeit sie erlaubt.

pro Jahr

~88 Std.

pro Monat

~7,3 Std.

pro Woche

~1,7 Std.

Das entspricht mehreren Stunden Ausfall pro Monat – zu viel für geschäftskritische Websites.

pro Jahr

~44 Std.

pro Monat

~3,7 Std.

pro Woche

~50 Min.

Das entspricht mehreren Stunden Ausfall pro Monat – zu viel für geschäftskritische Websites.

pro Jahr

~8,8 Std.

pro Monat

~44 Min.

pro Woche

~10 Min.

Für die meisten Websites akzeptabel. Ein Ausfall von 44 Minuten am Stück fällt bei stündlichen Checks aber womöglich gar nicht auf.

pro Jahr

~4,4 Std.

pro Monat

~22 Min.

pro Woche

~5,0 Min.

Ein Wert für Online-Shops, Buchungsplattformen und SaaS-Produkte. Dafür empfehlen wir das 2- oder 5-Minuten-Intervall.

pro Jahr

~53 Min.

pro Monat

~4,4 Min.

pro Woche

~1,0 Min.

Ein Wert für Online-Shops, Buchungsplattformen und SaaS-Produkte. Dafür empfehlen wir das 2- oder 5-Minuten-Intervall.

Eigene Uptime-Rate messen
Domain-Einstellungen zum Request, Protokoll, Port, Header, Response Time Schwellenwert usw.

Performance & Sicherheit

Performance, SSL & Verfügbarkeit im Detail

Nicht nur Ausfälle sind kritisch – auch langsame Ladezeiten oder ablaufende Zertifikate kosten Vertrauen. Deshalb überwachen wir neben der Erreichbarkeit auch Performance und Sicherheit.

  • Response-Time-Monitoring mit individuellen Schwellenwerten
  • SSL-Überwachung inkl. Ablaufwarnungen
  • Serverstandorte in Deutschland zur realistischen Verfügbarkeitsmessung
  • Warnungen bei langsamen Ladezeiten
  • Prüfung nach Protokoll & Port

Aus der Praxis

Was pingoclock konkret überwacht – typische Szenarien

Uptime Monitoring ist nicht nur für den Fall gedacht, dass eine Website komplett offline geht. Die häufigeren Probleme sind subtiler – und genau deshalb so gefährlich.

HTTP 500

/kontakt

WordPress-Plugin legt eine Unterseite lahm

Stell dir vor, dein WordPress-Blog läuft einwandfrei, aber eine Plugin-Aktualisierung hat die Kontaktseite mit einem 500er-Fehler abgeschossen. Besucher sehen eine leere Seite, du merkst nichts – bis pingoclock nach spätestens fünf Minuten Alarm schlägt.

Timeout

/checkout/zahlung

Checkout bricht bei Schritt zwei ab

Oder ein Online-Shop: Die Startseite lädt normal, aber der Checkout-Prozess bricht bei Schritt zwei ab, weil eine API-Verbindung zum Zahlungsanbieter unterbrochen ist.

SSL · 12 Tage

bis Ablauf

Das SSL-Zertifikat läuft bald ab

Oder ein SSL-Zertifikat läuft in zwölf Tagen ab – Browser zeigen dann Sicherheitswarnungen, Besucher springen ab, Google wertet das ab. Mit pingoclock bekommst du die Warnung, bevor irgendetwas passiert.

pingoclock überwacht nicht nur die Startseite, sondern jede URL, die du hinterlegst: Unterseiten, API-Endpunkte, Checkout-Seiten, Login-Bereiche oder interne Tools. Für Agenturen und Freelancer bedeutet das: alle Kundenprojekte in einer Übersicht, mit individuellen Benachrichtigungs-E-Mails pro Domain – damit die Warnung direkt zur richtigen Person geht.

Hoster-Monitoring oder externes Uptime Monitoring?

Der Hoster sieht seinen Server. pingoclock sieht, was deine Besucher sehen.

Problem

Hoster-Monitoring

pingoclock

Server komplett offline

erkannt

erkannt

PHP-Fehler durch Plugin (HTTP 500)

nicht erkannt

erkannt

Defekte Unterseite oder Checkout

nicht erkannt

erkannt

SSL-Zertifikat läuft ab

nicht erkannt

erkannt

API-Endpunkt antwortet falsch

nicht erkannt

erkannt

Antwortzeit steigt schleichend

teilweise

erkannt

Checkverlauf

Volle Kontrolle & Transparenz

Alle Checks werden sauber dokumentiert, damit du jederzeit nachvollziehen kannst, was passiert ist – ideal für Analysen, Reports oder Kundenkommunikation.

  • Detaillierter Checkverlauf mit Filtermöglichkeiten
  • Kategorisierung per individuellen Schlagwörtern (Tags)
  • Optionales Redirect-Tracking (verfolgen oder ignorieren)
  • Custom Headers für APIs & geschützte Bereiche Pro/Premium
  • Webhook-Anbindung für Automatisierungen Pro/Premium
Checkverlauf einer Domain mit Filter nach Status, Zeitraum und Statuscode

Mehr als Uptime

Diese Funktionen laufen im selben Account und nutzen dieselben Checks.

Website Überwachung kostenlos und in Deutschland entwickelt. Mit fairem Preismodell für Freelancer und Agenturen.

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Einfach starten, flexibel skalieren

Starte kostenlos und erweitere dein Monitoring genau dann, wenn du es brauchst. Keine komplizierte Einrichtung, keine versteckten Kosten.

  • Kostenloser Einstieg ohne Kreditkarte
  • Ideal für Freelancer, Agenturen & KMUs
  • Upgrade auf Pro oder Premium jederzeit möglich
  • DSGVO-konform, entwickelt & betrieben in Deutschland

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Häufige Fragen zum Uptime Monitoring

Alles, was du vor dem Start wissen möchtest – kurz und klar beantwortet.

Was ist Uptime Monitoring?

Uptime Monitoring bezeichnet die automatische, regelmäßige Überprüfung, ob eine Website oder Webanwendung erreichbar ist und korrekt antwortet. Ein externes Tool – wie pingoclock – sendet dabei in festgelegten Intervallen Anfragen an deine URL und meldet sofort, wenn etwas nicht stimmt. Das Ziel: Du weißt von einem Ausfall, bevor deine Besucher oder Kunden es bemerken.

Wie oft wird meine Website geprüft?

Das hängt von deinem Plan ab. Im kostenlosen Free-Plan prüft pingoclock deine Websites einmal pro Stunde – ausreichend für Blogs, Portfolio-Seiten und kleinere Projekte. Ab dem Pro-Plan (3,99 €/Monat) wird alle 5 Minuten geprüft, im Premium-Plan sogar alle 2 Minuten. Für produktive Shops oder SaaS-Anwendungen empfehlen wir mindestens den 5-Minuten-Takt.

Reicht es nicht, wenn mein Hoster die Website überwacht?

Nein – und das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Dein Hoster überwacht seine eigene Serverinfrastruktur, nicht deine Website als Ganzes. Ein PHP-Fehler durch ein fehlerhaftes Plugin, ein abgelaufenes SSL-Zertifikat, ein Datenbankfehler oder eine defekte Unterseite – all das bleibt im Hoster-Monitoring unsichtbar. pingoclock prüft als unabhängiger Dritter deine tatsächliche URL und meldet alles, was deine Besucher betrifft.

Wirken sich Website-Ausfälle auf mein Google-Ranking aus?

Ja, bei längeren oder häufigen Ausfällen kann das passieren. Googles Crawler besuchen Websites regelmäßig – ist eine Seite beim Crawl nicht erreichbar, kann Google sie als nicht verfügbar markieren oder im Ranking abwerten. Kurze, einmalige Ausfälle sind in der Regel unkritisch. Wiederkehrende Ausfälle oder mehrere Stunden Downtime hingegen können sich auf die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen auswirken.

Ist pingoclock DSGVO-konform?

Ja. pingoclock wird vollständig in Deutschland entwickelt und betrieben. Alle Daten werden auf deutschen Servern gespeichert und verarbeitet – kein Transfer in Drittländer, keine US-Cloud-Dienste im Hintergrund. Damit ist pingoclock eine der wenigen Uptime-Monitoring-Lösungen, die von Anfang an für den deutschsprachigen Markt und die Anforderungen der DSGVO gebaut wurde.

Was ist eine gute Uptime-Rate für meine Website?

Als Richtwert gilt: 99,9 % Uptime bedeutet knapp 9 Stunden Ausfall pro Jahr – das ist für die meisten Websites akzeptabel. Für Online-Shops, Buchungsplattformen oder SaaS-Produkte sollte der Wert bei 99,95 % oder höher liegen. pingoclock zeigt dir die Uptime-Rate pro Domain in deinem Dashboard und im monatlichen Report – damit du weißt, wo du wirklich stehst.

Kann ich auch APIs und einzelne Unterseiten überwachen?

Ja. pingoclock überwacht jede hinterlegte URL: Unterseiten, API-Endpunkte, Checkout-Seiten oder Login-Bereiche – mit GET, POST, HEAD, PUT und frei definierbarem Statuscode. Custom Headers für geschützte Bereiche sind ab Pro verfügbar.

Was ist ein Failsafe-Check?

Schlägt ein Check fehl, startet pingoclock automatisch einen Bestätigungs-Check. Erst wenn auch dieser fehlschlägt, wirst du benachrichtigt. So vermeidet pingoclock Fehlalarme durch kurze Netzwerk-Ausreißer.

Pingo, das pingoclock-Maskottchen, lächelt zufrieden

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