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Vergleich · pingoclock vs. StatusCake

StatusCake Alternative aus Deutschland

Uptime-, SSL- und DNS-Monitoring inklusive Whitelabel-Reports in einem Preis – gehostet in Deutschland, DSGVO-konform, ohne separat bezahlte Status-Funktionen.

URL für den Quickcheck

Keine Kreditkarte

·

Parallel zu StatusCake testbar

·

Kein Datenexport nötig

Direkt zum Vergleich ↓
Pingoclock als deutsche Alternative zu StatusCake

ab 3,99 €

kleinster bezahlter Plan, inkl. USt.

Whitelabel

Reports ohne zweite Rechnung

SSL + DNS

im Plan gebündelt

DE

Hosting, Oberfläche und Support

Direkter Vergleich

Pingoclock vs. StatusCake im Überblick

Kriterium

StatusCake

Serverstandort & DSGVO

Datenverarbeitung & Recht

Deutschland, 100 % DSGVO

Großbritannien (Drittland)

Content- & Wettbewerber-Monitoring

Änderungen auf Seiten erkennen

Inklusive, mit KI-Analyse

Nur Text-Matching, keine KI-Auswertung

Individuelle E-Mail-Reports

Pro Domain konfigurierbar

Bereits im Free-Plan

Whitelabel als separates Produkt (Aufpreis)

KI-gestützte Auswertung

Automatische Einordnung von Vorfällen

Inklusive

Nicht verfügbar

Websites im Free-Plan

Ohne Kreditkarte

20 Websites

10 Monitore

Schnellstes Check-Intervall

Höchste Stufe

2 Minuten

30 Sekunden (Business-Tarif)

Einstiegspreis kostenpflichtig

Pro Monat, kleinster bezahlter Plan

ab 3,99 €

ab ca. 20–25 $

Support auf Deutsch

Direkter Ansprechpartner

Ja

Nur Englisch

Stand: September 2026. Angaben zu StatusCake basieren auf öffentlich einsehbaren Informationen des Anbieters und können sich ändern. StatusCake ist eine Marke des jeweiligen Inhabers.

Gründe für den Wechsel

Warum Agenturen von StatusCake zu Pingoclock wechseln

StatusCake ist im Agentur-Umfeld beliebt, weil es günstiger ist als viele Enterprise-Tools und einen brauchbaren Free Plan bietet. Der Haken zeigt sich meist erst später: Status-Pages, also die Seiten, auf denen Kunden den Live-Status ihrer Website einsehen können, sind bei StatusCake ein separates Produkt mit eigener Rechnung – von rund 12 US-Dollar für eine einzelne Seite bis über 200 US-Dollar für Whitelabel-Funktionen.

Individuelle Uptime- und Downtime-Reports in Pingoclock

Whitelabel-Reports inklusive

Whitelabel-Reports sind bereits ab dem Pro-Plan enthalten – keine separate Rechnung für Kundenberichte.

Reports ansehen →

DSGVO-konformes Hosting

Hosting in Deutschland statt Firmensitz in Großbritannien – ohne Drittland-Frage.

Deutschsprachig

Deutschsprachige Oberfläche und Support statt englischer UI.

Im Detail

Datenschutz und Preise im Vergleich

Serverstandort & DSGVO

StatusCake hat seinen Firmensitz in London, Großbritannien. Seit dem Austritt aus der EU gilt Großbritannien datenschutzrechtlich als Drittland – es gibt zwar einen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, der die Datenübermittlung erleichtert, für Agenturen mit strengen DSGVO-Anforderungen bedeutet ein Anbieter außerhalb der EU aber trotzdem zusätzlichen Prüfaufwand.

Pingoclock ist in Deutschland entwickelt und gehostet – ohne Drittland-Frage, ohne zusätzliche Prüfung von Übermittlungsmechanismen.

Preise im Detail: Was kostet StatusCake wirklich?

Whitelabel-Reports für Kundenprojekte sind bei Pingoclock bereits im Pro-Plan für 3,99 €/Monat enthalten, während StatusCake Status-Pages als separates Produkt ab rund 12 US-Dollar monatlich zusätzlich berechnet.

Der Einstiegspreis von StatusCake wirkt zunächst attraktiv – ein Free Plan mit 10 Monitoren, der bezahlte Superior-Tarif ab rund 20 bis 25 US-Dollar im Monat. Sobald aber eine Agentur ihren Kunden eine eigene, whitelabel-fähige Status-Seite anbieten will, kommt eine zweite, separate Rechnung für das Status-Page-Produkt dazu – je nach Umfang bis zu über 200 US-Dollar monatlich zusätzlich.

Bei Pingoclock ist dieser Fall bereits eingepreist: Der Pro-Plan für 3,99 €/Monat enthält individuelle, whitelabel-fähige Reports ohne zweite Rechnung.

Ehrliche Einordnung

Umstieg von StatusCake: Was du mitnimmst, was (noch) fehlt

StatusCake bietet mit Page-Speed-Monitoring, Server-Monitoring und einer breiteren Auswahl an eigenständigen Status-Page-Designs mehr Auswahl in einigen Randbereichen. Wer diese Zusatzfunktionen aktiv nutzt oder unabhängig von der Kernüberwachung eine hochgradig individualisierbare Status-Seite benötigt, findet bei StatusCake mehr Stellschrauben.

Pingoclock passt, wenn du …

  • Websites auf Erreichbarkeit, SSL-Gültigkeit und DNS-Integrität überwachst
  • fertige, whitelabel-fähige Kundenberichte ohne zweite Rechnung brauchst
  • Hosting in Deutschland und DSGVO-Konformität voraussetzt
  • Oberfläche und Support auf Deutsch möchtest
  • Content-Änderungen auf Seiten mit KI-Auswertung erkennen willst

StatusCake passt besser, wenn du …

  • Page-Speed-Monitoring aktiv nutzt
  • Server-Metriken überwachen musst
  • eine hochgradig individualisierbare Status-Seite brauchst
  • Check-Intervalle unter 2 Minuten benötigst

Umstieg in drei Schritten

Domain eintragen, konfigurieren, fertig

Für den Kernfall einer Agentur – mehrere Kundenwebsites überwachen und daraus fertige, gebrandete Reports erzeugen – deckt Pingoclock die Anforderungen ab, ohne eine zweite Rechnung für Status-Funktionen. Ein Datenexport aus StatusCake ist nicht nötig, da beide Systeme unabhängig voneinander laufen.

  1. 01

    Domain eintragen

    Kostenlos registrieren und die Websites anlegen, die du bisher mit StatusCake überwachst.

  2. 02

    Intervall & Benachrichtigungen

    Prüfintervall, erwarteten Statuscode und Empfänger der Benachrichtigungen pro Domain festlegen.

  3. 03

    Parallel vergleichen

    Beide Tools eine Weile parallel laufen lassen und erst dann entscheiden, ob du final wechselst.

Faire Preise für Freelancer, Agenturen und KMUs

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Häufige Fragen zum Wechsel von StatusCake zu Pingoclock

Alles, was du vor dem Wechsel wissen möchtest – kurz und klar beantwortet.

Sind Whitelabel-Reports bei Pingoclock wirklich im Preis enthalten?

+

Ja, ab dem Pro-Plan für 3,99 €/Monat – ohne separate Rechnung, anders als bei StatusCakes eigenständigem Status-Page-Produkt.

Kann ich StatusCake und Pingoclock parallel nutzen, um zu vergleichen?

+

Ja, problemlos. Beide Systeme laufen unabhängig voneinander. Viele Nutzer testen Pingoclock parallel, bevor sie final wechseln.

Bietet Pingoclock auch Page-Speed- oder Server-Monitoring wie StatusCake?

+

Nein, aktuell nicht. Pingoclock fokussiert sich auf Erreichbarkeit, SSL- und DNS-Monitoring. Für Page-Speed- oder Server-Metriken bleibt StatusCake die umfangreichere Wahl.

Wo werden meine Monitoring-Daten bei Pingoclock gespeichert?

+

In Deutschland. Pingoclock ist in Deutschland entwickelt und gehostet und dadurch DSGVO-konform.

Ist der Umstieg von StatusCake zu Pingoclock aufwendig?

+

Nein. Da beide Tools unabhängig arbeiten, reicht das Anlegen der Domains bei Pingoclock. Ein Datenexport aus StatusCake ist nicht erforderlich.

Was kostet Pingoclock im Vergleich zu StatusCake?

+

Der kleinste bezahlte Plan von Pingoclock startet bei 3,99 € pro Monat inklusive Umsatzsteuer und enthält bereits Whitelabel-Reports. Bei StatusCake beginnt der bezahlte Superior-Tarif bei rund 20 bis 25 US-Dollar im Monat, Status-Pages kommen separat hinzu.

Für wen ist Pingoclock die bessere StatusCake-Alternative?

+

Für Agenturen und Freelancer, die mehrere Kundenwebsites überwachen, gebrandete Reports ohne zweite Rechnung liefern wollen und Wert auf Hosting in Deutschland und deutschsprachigen Support legen.

Weitere Vergleiche

Pingo, das pingoclock-Maskottchen, lächelt zufrieden

Lohnt sich der Wechsel? Teste es parallel.

Wir haben Pingoclock gebaut, weil wir selbst erlebt haben, wie schnell aus einem günstigen Monitoring-Tool zwei Rechnungen werden, sobald Kundenreports dazukommen. Wenn du gerade prüfst, ob sich der Wechsel von StatusCake lohnt: starte kostenlos mit bis zu 20 Websites – ganz ohne Kreditkarte.

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