A-Record geändert
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Server-Umzug ohne Absprache
Nach einem Umzug zeigt der A-Record auf eine neue IP – die Website läuft, aber an einer anderen Stelle als gedacht.
DNS-Monitoring · ab dem Pro-Plan
DNS-Änderungen sofort erkennen
DNS-Monitoring in Echtzeit: pingoclock überwacht deine DNS-Records rund um die Uhr und warnt dich sofort bei Änderungen – bevor E-Mails ausfallen, Subdomains ins Leere zeigen oder Kunden etwas merken.
Eigenes DNS-Prüfintervall
Von-zu-Vergleich
Server in Deutschland

A · AAAA · CNAME · MX · TXT · NS
Basis-Records ab Pro
SPF · DKIM · DMARC
zusätzlich im Premium-Plan
15 Min.
kürzestes DNS-Prüfintervall (Premium)
Von → Zu
lückenlose Änderungshistorie
DNS-Check
Einmal pro Domain aktivieren, danach läuft die Überwachung eigenständig – unabhängig vom normalen Uptime-Check, mit eigenem Prüfintervall.

Hintergrund
DNS-Einträge gelten oft als „einmal eingerichtet, nie wieder angefasst“ – bis genau das zum Risiko wird. Nach einem Provider-Wechsel, einem Server-Umzug oder einer Anpassung durch den Hoster ändern sich Records, ohne dass jemand aktiv darüber informiert. Auch Sicherheitsvorfälle zeigen sich oft zuerst im DNS: ein manipulierter A-Record, ein untergeschobener Nameserver-Eintrag, ein plötzlich fehlender SPF-Record.
Für Agenturen und Websitebetreiber kommt ein weiterer Punkt dazu: E-Mail-Zustellung hängt direkt an korrekt gesetzten MX-, SPF-, DKIM- und DMARC-Einträgen. Ein einziger falscher Eintrag genügt, damit Rechnungsmails im Spam landen oder komplett abgewiesen werden – meist bemerkt durch einen verärgerten Kunden, nicht durch eigene Kontrolle.
A-Record geändert
@
Nach einem Umzug zeigt der A-Record auf eine neue IP – die Website läuft, aber an einer anderen Stelle als gedacht.
NS gewechselt
Nameserver
Ein Nameserver-Wechsel kann auf einen Sicherheitsvorfall hindeuten. pingoclock meldet ihn als eigenen Ereignistyp.
SPF entfernt
TXT
Ein fehlender oder falscher SPF-Eintrag – und Rechnungsmails kommen beim Empfänger nicht mehr an.
Aus der Praxis
Stell dir vor, ein Kunde ruft an: Seine geschäftlichen E-Mails kommen seit zwei Tagen nicht mehr an. Bei der Fehlersuche zeigt sich, dass der SPF-Record nach einem Wechsel des Mail-Providers nicht aktualisiert wurde – die Website selbst war die ganze Zeit erreichbar, der reine Uptime-Check hätte das Problem nie gefunden. Mit aktivem DNS-Monitoring wäre die Änderung am Eintrag sofort erkannt und gemeldet worden, lange bevor der erste Kunde sich beschwert.
Genau solche Szenarien sind der Grund, warum Uptime Monitoring allein nicht ausreicht. Für Agenturen mit vielen Kundendomains gleichzeitig ist manuelles DNS-Nachschauen erst recht nicht realistisch – jede Domain braucht eine eigene, laufende Kontrolle.


Änderungshistorie
Jede erkannte Änderung landet automatisch in der Timeline: Zeitpunkt, Ereignistyp, betroffener Record-Typ und der direkte Vergleich zwischen altem und neuem Wert. So lässt sich im Nachhinein exakt nachvollziehen, wann sich ein A-Record geändert hat oder wann ein Nameserver-Wechsel stattgefunden hat – nützlich für den eigenen Betrieb genauso wie für Rückfragen von Kunden oder für Audits.
Pläne
DNS-Monitoring ist bei pingoclock ab dem Pro-Plan nutzbar und wächst mit den Anforderungen:
Basis-Records (A, AAAA, CNAME, MX, TXT, NS), Änderungs- und Entfernungs-Erkennung, DNS-Prüfintervall ab 60 Minuten, vollständige Historie.
Zusätzlich SPF-, DKIM- und DMARC-Überwachung, eigene Nameserver-Wechsel-Benachrichtigung, DNS-Prüfintervall ab 15 Minuten, Whitelabel-Reports für Kundenprojekte.
DNS-Checks laufen dabei in das ohnehin vorhandene monatliche Check-Kontingent des jeweiligen Plans ein – kein separates Limit, keine zusätzliche Abrechnung.
Diese Funktionen laufen im selben Account und nutzen dieselben Domains.
Erreichbarkeit, Statuscode und Antwortzeit – bis zu alle 2 Minuten geprüft, mit Failsafe-Check.
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pingoclock warnt dich rechtzeitig vor dem Ablauf und prüft dein Zertifikat bei jedem Check.
Mehr erfahren →
Automatische Reports zu Uptime, Downtime und Erreichbarkeit – individuell pro Domain konfigurierbar.
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DNS-Monitoring prüft in einem eigenen, konfigurierbaren Intervall die DNS-Records einer Domain und erkennt automatisch, wenn Einträge hinzugefügt, geändert, entfernt werden oder sich die Nameserver ändern. Jede Änderung wird protokolliert und optional per E-Mail oder Webhook gemeldet.
Im Pro-Plan die Basis-Typen A, AAAA, CNAME, MX, TXT und NS. Im Premium-Plan zusätzlich SPF, DKIM und DMARC – die drei Records, die direkt über E-Mail-Zustellung und Absender-Authentifizierung entscheiden.
Nein. DNS-Monitoring ist ab dem Pro-Plan aktiv nutzbar. Im Free-Plan ist der DNS-Tab sichtbar, aber gesperrt.
Abhängig vom eingestellten DNS-Prüfintervall – minimal 60 Minuten im Pro-Plan, minimal 15 Minuten im Premium-Plan. Ein Nameserver-Wechsel wird als eigener Ereignistyp erkannt und kann separat benachrichtigt werden.
Ja. DNS-Checks laufen in denselben monatlichen Check-Counter wie die regulären Uptime-Checks. Ist das Limit erreicht, werden geplante DNS-Checks übersprungen, bis der Zähler sich zurücksetzt.
Ja. Standardmäßig übernimmt DNS-Monitoring die Domain-Benachrichtigungsadressen, es lassen sich aber eigene Empfänger und Kanäle speziell für DNS-Events konfigurieren.

DNS-Fehlkonfigurationen fallen niemandem auf, bis E-Mails ausbleiben oder eine Subdomain plötzlich woanders hinzeigt. Kostenlos registrieren und im Pro- oder Premium-Plan direkt die erste Domain unter DNS-Überwachung stellen.
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