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SSL-Monitoring · in allen Plänen enthalten

SSL-Zertifikat überwachen – Ablaufwarnungen, bevor es zu spät ist

SSL-Monitoring: Nie wieder abgelaufene Zertifikate

Ein abgelaufenes SSL-Zertifikat ist kein kleines technisches Detail. Browser blockieren deine Website, Besucher sehen rote Warnmeldungen, Google wertet das Ranking ab – und das alles, obwohl deine Seite technisch einwandfrei läuft. pingoclock überwacht dein SSL-Zertifikat automatisch bei jedem Check und warnt dich rechtzeitig vor dem Ablauf.

Auch im Free-Plan

Vorwarnzeit frei wählbar

Server in Deutschland

SSL-Überwachung mit Benachrichtigung

Alle Pläne

SSL-Überwachung inklusive

30 · 14 · 7

Tage Vorwarnzeit – oder frei gewählt

Jeder Check

prüft das Zertifikat automatisch mit

Pro Domain

eigene Einstellungen und Warnung

SSL-Check

Was pingoclock beim SSL-Check prüft

Einmalig aktivieren, dauerhaft überwacht. SSL-Monitoring läuft bei pingoclock automatisch mit jedem Erreichbarkeits-Check mit – kein separates Setup, kein manuelles Nachschauen.

  • Gültigkeit des Zertifikats bei jedem Monitoring-Intervall
  • Ablaufdatum mit frei konfigurierbarer Vorwarnzeit
  • E-Mail-Benachrichtigung bei drohendem oder eingetretenem Ablauf
  • Erkennung ungültiger oder bereits abgelaufener Zertifikate
  • Alle Domains parallel überwacht – eine Warnung pro betroffener Domain
  • Zertifikatsstatus und Details im Dashboard auf einen Blick
pingoclock Domain-Übersicht mit SSL-Zertifikat, Gültigkeitsdatum und aktiver Ablaufwarnung
Detailansicht eines SSL-Zertifikats in pingoclock

Hintergrund

Warum SSL-Zertifikate häufiger ablaufen als gedacht

SSL-Zertifikate laufen nach 90 Tagen (Let's Encrypt) oder 1–2 Jahren (kostenpflichtige Varianten) ab. Die automatische Verlängerung klingt zuverlässig – funktioniert aber nicht immer:

  • Fehlerhafte Cron-Jobs nach Server-Updates
  • Domain-Umzüge, die den Zertifikatsprovider aus dem Takt bringen
  • Manuelle Zertifikate, die schlicht vergessen werden
  • Unterbrochene Verlängerungskette nach Hostwechseln

pingoclock prüft das Ablaufdatum unabhängig vom Anbieter und Zertifikatstyp. Du bekommst eine E-Mail – 30, 14 oder 7 Tage vorher, so früh wie du willst – bevor irgendjemand sonst es bemerkt.

So funktioniert es

Was bei jedem SSL-Check passiert

  1. 01

    Verbindung aufbauen

    pingoclock ruft deine Domain beim regulären Check auf – von Servern in Deutschland.

  2. 02

    Zertifikat prüfen

    Ist das Zertifikat gültig oder bereits abgelaufen bzw. ungültig?

  3. 03

    Ablaufdatum vergleichen

    Liegt das Ablaufdatum innerhalb deiner eingestellten Vorwarnzeit?

  4. 04

    Status setzen

    Im Dashboard erscheint die Domain mit dem Status ssl_warning.

  5. 05

    E-Mail-Warnung

    Du bekommst eine Warnung pro betroffener Domain – rechtzeitig vor dem Ablauf.

Aus der Praxis

Was passiert, wenn das Zertifikat abläuft

Stell dir vor, ein Kunde meldet sich am Montagmorgen: Seine Website zeigt eine rote Sicherheitswarnung. Das SSL-Zertifikat ist seit drei Tagen abgelaufen. Die Folgen sind vorhersehbar:

  • Chrome, Firefox und Safari sperren den Zugang aktiv
  • Besucher sehen „Verbindung nicht sicher“ – und springen ab
  • Google stuft die Seite temporär als unsicher ein
  • Das Vertrauen bei Kunden ist beschädigt, besonders im E-Commerce

Für Agenturen und Freelancer mit vielen Projekten gleichzeitig ist manuelles Tracking schlicht nicht realistisch. pingoclock überwacht alle Domains automatisch – eine Warnung pro Domain, rechtzeitig.

Pingo mit Sicherheitswarnung

Ablaufwarnung

Du bestimmst, wie früh du Bescheid bekommst

Trag einmalig ein, wie viele Tage vor dem Ablauf du benachrichtigt werden willst. pingoclock erledigt den Rest.

  • Vorwarnzeit frei konfigurierbar – z. B. 30, 14 oder 7 Tage
  • Warnung per E-Mail, automatisch und ohne weiteres Zutun
  • Konfigurierbar pro Domain – individuelle Einstellungen für jedes Projekt
  • Status ssl_warning im Dashboard sichtbar
  • SSL-Status in individuellen Monitoring-Reports ausgewiesen
  • Serverstandort Deutschland – realistische Prüfung aus Sicht deiner Nutzer
Domain-Einstellungen mit SSL-Vorwarnzeit

Mehr als SSL

Diese Funktionen laufen im selben Account und nutzen dieselben Checks.

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Häufige Fragen zur SSL-Überwachung

Alles, was du vor dem Start wissen möchtest – kurz und klar beantwortet.

Was ist SSL-Monitoring?

SSL-Monitoring prüft automatisch und regelmäßig, ob das Zertifikat deiner Website gültig ist und wann es abläuft. pingoclock integriert das in jeden Erreichbarkeits-Check und warnt dich per E-Mail, bevor Browser eine Sicherheitsmeldung anzeigen.

Wie früh warnt pingoclock vor dem Ablauf?

Das legst du selbst fest. In den Domain-Einstellungen trägst du die gewünschte Vorwarnzeit ein – z. B. 30, 14 oder 7 Tage. Die Benachrichtigung kommt automatisch per E-Mail, ohne weiteres Zutun.

Ist SSL-Monitoring auch im kostenlosen Free-Plan enthalten?

Ja – SSL-Überwachung ist kein Premium-Feature. Sie ist in allen Plänen enthalten. Einmal aktiviert, läuft sie bei jedem Check automatisch mit.

Brauche ich SSL-Monitoring, wenn ich Let's Encrypt nutze?

Gerade dann. Let's-Encrypt-Zertifikate laufen nach 90 Tagen ab und sind auf automatische Verlängerung ausgelegt – die aber nach Hostwechseln, Server-Updates oder fehlerhaften Cron-Jobs fehlschlagen kann. pingoclock erkennt das unabhängig vom Zertifikatstyp und warnt dich rechtzeitig.

Was passiert, wenn das Zertifikat abläuft?

Chrome, Firefox und Safari zeigen eine Sicherheitswarnung, die Besucher aktiv blockiert. pingoclock setzt den Domain-Status auf ssl_warning und benachrichtigt dich sofort – damit du es weißt, bevor es deine Besucher tun.

Kann ich mehrere Domains gleichzeitig überwachen?

Ja. Jede Domain erhält eigene Einstellungen und eine separate Warnung. Für Agenturen bedeutet das: alle Kundenprojekte im Blick, jedes individuell konfiguriert.

Pingo, das pingoclock-Maskottchen, lächelt zufrieden

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