Alles, was du vor dem Start wissen möchtest – kurz und klar beantwortet.
Was ist Uptime Monitoring?
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Uptime Monitoring bezeichnet die automatische, regelmäßige Überprüfung, ob eine Website oder Webanwendung erreichbar ist und korrekt antwortet. Ein externes Tool – wie pingoclock – sendet dabei in festgelegten Intervallen Anfragen an deine URL und meldet sofort, wenn etwas nicht stimmt. Das Ziel: Du weißt von einem Ausfall, bevor deine Besucher oder Kunden es bemerken.
Wie oft wird meine Website geprüft?
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Das hängt von deinem Plan ab. Im kostenlosen Free-Plan prüft pingoclock deine Websites einmal pro Stunde – ausreichend für Blogs, Portfolio-Seiten und kleinere Projekte. Ab dem Pro-Plan (3,99 €/Monat) wird alle 5 Minuten geprüft, im Premium-Plan sogar alle 2 Minuten. Für produktive Shops oder SaaS-Anwendungen empfehlen wir mindestens den 5-Minuten-Takt.
Reicht es nicht, wenn mein Hoster die Website überwacht?
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Nein – und das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Dein Hoster überwacht seine eigene Serverinfrastruktur, nicht deine Website als Ganzes. Ein PHP-Fehler durch ein fehlerhaftes Plugin, ein abgelaufenes SSL-Zertifikat, ein Datenbankfehler oder eine defekte Unterseite – all das bleibt im Hoster-Monitoring unsichtbar. pingoclock prüft als unabhängiger Dritter deine tatsächliche URL und meldet alles, was deine Besucher betrifft.
Wirken sich Website-Ausfälle auf mein Google-Ranking aus?
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Ja, bei längeren oder häufigen Ausfällen kann das passieren. Googles Crawler besuchen Websites regelmäßig – ist eine Seite beim Crawl nicht erreichbar, kann Google sie als nicht verfügbar markieren oder im Ranking abwerten. Kurze, einmalige Ausfälle sind in der Regel unkritisch. Wiederkehrende Ausfälle oder mehrere Stunden Downtime hingegen können sich auf die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen auswirken.
Ist pingoclock DSGVO-konform?
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Ja. pingoclock wird vollständig in Deutschland entwickelt und betrieben. Alle Daten werden auf deutschen Servern gespeichert und verarbeitet – kein Transfer in Drittländer, keine US-Cloud-Dienste im Hintergrund. Damit ist pingoclock eine der wenigen Uptime-Monitoring-Lösungen, die von Anfang an für den deutschsprachigen Markt und die Anforderungen der DSGVO gebaut wurde.
Was ist eine gute Uptime-Rate für meine Website?
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Als Richtwert gilt: 99,9 % Uptime bedeutet knapp 9 Stunden Ausfall pro Jahr – das ist für die meisten Websites akzeptabel. Für Online-Shops, Buchungsplattformen oder SaaS-Produkte sollte der Wert bei 99,95 % oder höher liegen. pingoclock zeigt dir die Uptime-Rate pro Domain in deinem Dashboard und im monatlichen Report – damit du weißt, wo du wirklich stehst.
Kann ich auch APIs und einzelne Unterseiten überwachen?
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Ja. pingoclock überwacht jede hinterlegte URL: Unterseiten, API-Endpunkte, Checkout-Seiten oder Login-Bereiche – mit GET, POST, HEAD, PUT und frei definierbarem Statuscode. Custom Headers für geschützte Bereiche sind ab Pro verfügbar.
Was ist ein Failsafe-Check?
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Schlägt ein Check fehl, startet pingoclock automatisch einen Bestätigungs-Check. Erst wenn auch dieser fehlschlägt, wirst du benachrichtigt. So vermeidet pingoclock Fehlalarme durch kurze Netzwerk-Ausreißer.