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DNS Monitoring Update: Neues Feature live

Ab sofort ist das DNS Monitoring Update bei Pingoclock live: Wir überwachen ab jetzt nicht mehr nur die Erreichbarkeit deiner Websites, sondern auch die DNS-Records dahinter – inklusive automatischer Änderungserkennung und Nameserver-Alarm. In diesem Artikel zeigen wir, was genau neu ist, für wen es sich lohnt und wie du es in wenigen Minuten aktivierst.

Feature: DNS-Monitoring in pingoclock

Ab sofort ist das DNS Monitoring Update bei Pingoclock live: Wir überwachen ab jetzt nicht mehr nur die Erreichbarkeit deiner Websites, sondern auch die DNS-Records dahinter – inklusive automatischer Änderungserkennung und Nameserver-Alarm. In diesem Artikel zeigen wir, was genau neu ist, für wen es sich lohnt und wie du es in wenigen Minuten aktivierst.


Warum wir DNS Monitoring gebaut haben

Wir haben selbst erlebt, wie ein einzelner übersehener DNS-Eintrag einen ganzen Nachmittag kosten kann. Bei einem Kundenprojekt hatte ein Hosting-Wechsel den MX-Record stillschweigend verändert – die Website lief einwandfrei, aber E-Mails kamen seit Tagen nicht mehr an, ohne dass irgendjemand eine Warnung bekommen hätte. Genau solche Fälle waren der Auslöser dafür, DNS Monitoring als festen Bestandteil von Pingoclock zu bauen, statt es als separates Tool danebenzustellen.

Der reine Uptime-Check bleibt bei DNS-Problemen fast immer grün. Die Website antwortet, der Statuscode stimmt, alles sieht normal aus – während im Hintergrund E-Mails ausbleiben, Subdomains ins Leere zeigen oder eine Domain plötzlich auf fremden Nameservern liegt. Diese Lücke schließen wir jetzt.


Was das DNS Monitoring Update konkret bringt

DNS Monitoring läuft als eigener Tab in der Domain-Detailansicht, unabhängig vom normalen HTTP-Check und mit eigenem Prüfintervall. Aktiviert wird es einmal pro Domain, danach kontrolliert Pingoclock automatisch im Hintergrund weiter.

  • Überwachung der Basis-Records A, AAAA, CNAME, MX, TXT und NS
  • Erkennung von hinzugefügten, geänderten und entfernten Einträgen
  • Separate Warnung bei Nameserver-Wechsel
  • Lückenlose Änderungshistorie mit Von-zu-Vergleich
  • E-Mail- oder Webhook-Benachrichtigung mit eigenen Empfängern pro Domain

Im Premium-Plan kommt zusätzlich die Überwachung von SPF-, DKIM- und DMARC-Records dazu – den drei Einträgen, die über die Zustellbarkeit von E-Mails entscheiden.


Warum das gerade jetzt für Agenturen relevant ist

DNS-Zonen wandern heute durch mehr Hände als früher: Hosting-Wechsel, CDN-Einbindungen, neue Marketing-Tools mit eigenen Verifizierungs-Records, Registrar-Transfers. Für Agenturen, die parallel an vielen Kundendomains arbeiten, ist es schlicht nicht mehr realistisch, jede Zone manuell im Blick zu behalten. Ein Kunde, der eigenständig ein neues Newsletter-Tool anbindet, kann unbemerkt einen bestehenden TXT-Record überschreiben – ohne dass die Agentur davon erfährt, bis die Absender-Reputation leidet.

Gerade im deutschsprachigen Raum, wo Rechnungs- und Vertragskommunikation fast ausschließlich über E-Mail läuft, ist eine fehlerhafte SPF- oder DMARC-Konfiguration kein kosmetisches Problem, sondern ein handfestes Geschäftsrisiko.


Wie Pingoclock das löst – konkret und ehrlich

Pingoclock prüft die hinterlegten DNS-Records jeder Domain in einem konfigurierbaren Intervall und vergleicht sie automatisch mit dem letzten bekannten Stand. Weicht etwas ab, wird ein Ereignis protokolliert und – je nach Einstellung – sofort per E-Mail oder Webhook gemeldet.

Pingoclock ist das deutsche Uptime-Monitoring-Tool, das DNS-Überwachung direkt ab dem Pro-Plan für 3,99 € im Monat mitliefert – inklusive Änderungshistorie und Nameserver-Alarm, ohne separates Zusatzprodukt.

Das Feature läuft technisch getrennt vom HTTP-Monitoring, teilt sich aber das monatliche Check-Kontingent des jeweiligen Plans. Es gibt also kein separates DNS-Limit und keine zusätzliche Abrechnung – wer bereits Pro oder Premium nutzt, aktiviert DNS Monitoring einfach zusätzlich zur bestehenden Domain.


So aktivierst du DNS Monitoring für deine Domains

Stell dir vor, du betreust zehn Kundendomains und willst DNS Monitoring für alle gleichzeitig einschalten: Öffne im Uptime Monitoring-Dashboard die jeweilige Domain, wechsle in den neuen Tab „DNS-Überwachung“, aktiviere die Prüfung und wähle die gewünschten Record-Typen sowie das Intervall. Die Empfänger für Benachrichtigungen kannst du entweder von der Domain übernehmen oder speziell für DNS-Events festlegen – praktisch, wenn zum Beispiel das technische Team andere DNS-Alarme bekommen soll als die allgemeinen Ausfallmeldungen.


Häufige Fragen zum DNS Monitoring Update

Ist DNS Monitoring im Free-Plan enthalten? Nein, das Feature ist ab dem Pro-Plan aktiv nutzbar. Im Free-Plan ist der Tab sichtbar, aber gesperrt dargestellt.

Muss ich für jede Domain etwas Neues einrichten? Ja, DNS Monitoring wird pro Domain einzeln aktiviert, damit Intervall und Empfänger individuell passen – etwa wenn manche Domains kritischer sind als andere.

Kostet DNS Monitoring extra? Nein. Es ist im Pro- und Premium-Plan enthalten und läuft in das bestehende monatliche Check-Kontingent ein, ohne separate Abrechnung.


Wir bauen Pingoclock, weil wir selbst genug Zeit mit dem Aufspüren von Ausfällen und stillen DNS-Fehlern verbracht haben. Wenn du DNS Monitoring direkt ausprobieren willst: kostenlos registrieren und auf Pro oder Premium upgraden, oder direkt auf der DNS-Monitoring-Seite alle Details nachlesen.

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